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Rotwild (lat. Cervus elaphus ) Rotwild ist die größte in Deutschland freilebende Wildart. Rotwild war ursprünglich in offenen oder licht bewaldeten Waldsteppen und Auen beheimatet. Die Landeskultur und Besiedlung hat es in geschlossene Waldgebiete zurückgedrängt. Als ursprünglicher Steppenbewohner ist Rotwild ein ausgesprochener Grasfresser und weidet am liebsten Gräser und Kräuter auf offenen Flächen ab. Die rotbraune Färbung seiner Sommerdecke ( Fell ) hat ihm seinen Namen gegeben. Das Gewicht des Rotwildes beträgt etwa das doppelte von Damwild. |
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Im Gegensatz zum Damwild suhlt Rotwild sehr gerne. |
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